Tagfahrlicht gibt Sicherheit und schont die Umwelt

Nach einem Beschluss der EU-Kommission sollen Tagfahrleuchten für neu in den Verkehr kommende Fahrzeuge ab Sommer 2010 verbindlich vorgeschrieben werden.

Schon heute kann man fast jedes Fahrzeug damit ausrüsten. Hella verfügt über das derzeit umfassendste Nachrüstprogramm universeller und fahrzeugspezifischer Tagfahrleuchten, sowohl mit innovativen LEDs als auch mit Glühlampen.

Tagfahrleuchten schalten sich automatisch mit dem Starten des Motors ein und sorgen sofort und dauerhaft für hohe Erkennbarkeit des Fahrzeugs im Straßenverkehr. Sie sind speziell für das Gesehen werden und nicht für die Ausleuchtung der Fahrbahn ausgelegt. Das Tagfahrlicht erlischt, sobald man bei einbrechender Dunkelheit die Fahrzeugbeleuchtung einschaltet.

Fahren mit Licht am Tag dient der Sicherheit und schont die Umwelt. Das bestätigt nicht zuletzt eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) vom August 2005. Am besten dafür geeignet sind laut BASt speziell für diesen Zweck entwickelte, sparsame Tagfahrleuchten. So ist der Mehrverbrauch von maximal 0,02 Litern Kraftstoff bei Leuchten mit LEDs kaum messbar.

Ab Mai gibt es die neue, kompakte Tagfahrleuchte "LEDayLine"
Sie lässt sich mittels Schraub- und Rastverbindungstechnik montieren. Die glasklare, optikfreie Lichtscheibe gibt den Blick auf die einzeilige Matrix-Struktur mit fünf hochglanzbedampften Einzelreflektoren frei. Fünf Hochleistungs-LEDs strahlen ihr Licht indirekt von unten in diese Reflektoren, die es nach vorn abstrahlen. Mit gedimmter Lichtleistung ist die Leuchte auch als Positionslicht nutzbar, das serienmäßige Positionslicht muss dann stillgelegt werden. Ein integriertes Relais sorgt für automatisches Umschalten. Im 12-Volt-Bordnetz kommt die "LEDayLine" mit nur 7 Watt Leistungsaufnahme aus, ein Mehrverbrauch ist damit so gut wie nicht messbar. Bei einer Betriebsdauer von etwa 10.000 Stunden halten LEDs ein Fahrzeugleben lang.

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Licht an im Stand: Wie lange hält die Batterie durch?

In manchen Situationen ist Standlicht ratsam. Ob Parken an unbeleuchteten Stellen, lange Autobahnstaus oder eine Panne - Vernunft und in vielen Fällen auch gesetzliche Vorgaben machen den Einsatz der Beleuchtung aus Sicherheitsgründen mitunter zur Notwendigkeit. Doch wie lange hält das die Batterie durch?

Und wie sieht es damit bei der Warnblinkanlage aus? Wie viele Stunden kann sie warnen, ohne dass die Startfähigkeit gefährdet ist? Die Lichtspezialisten von Hella haben ein paar Tipps zusammengestellt.

Zum sicheren Start muss die Autobatterie noch über rund die Hälfte ihrer Ladung verfügen. Reines Standlicht belastet den Energiespeicher mit 30 bis 40 Watt nur mäßig. Ist er in gutem Zustand und voll geladen, lässt sich der Motor auch nach zehn Stunden noch starten. Die anschließende Autobahn- oder Landstraßenfahrt sollte dann allerdings mindestens eine halbe Stunde dauern, damit der Generator die entnommene Energie wieder ersetzt. Stadtverkehr ist weniger geeignet, da der Generator bei Stop-and-go-Verkehr nicht die volle Leistung abgeben kann.
Die Warnblinkanlage verbraucht etwas mehr Strom als das Standlicht. Einige Stunden Betrieb sind aber auch hier problemlos möglich. Daher muss niemand aus Angst vor einer leeren Batterie auf sicheres Warnen verzichten.

Strom sparen kann der Autofahrer in solchen Situationen auf andere Art. So sollte die Zündung ausgeschaltet bleiben, denn die Motorelektronik und andere Systeme verbrauchen zumeist ein Mehrfaches des Standlichts oder der Warnblinkanlage. Das Radio funktioniert bei nahezu allen Autos auch in einer Zwischenstellung des Zündschlüssels, also bei abgeschalteter Zündung. Das gleiche gilt für die Steckdose im Zigarettenanzünder

Bei etlichen modernen Autos verursacht aber schon das Öffnen und Schließen der Fahrzeugtüren einen erhöhten Stromverbrauch. Der Grund: Die an sich vom Verbrauch (fünf bis 20 Watt) unproblematische Innenbeleuchtung weckt zusätzlich eine ganze Reihe anderer Systeme im Auto aus dem Standby-Betrieb.

Die Experten von Hella weisen auch darauf hin, dass häufiges, tiefes Entladen einer Autobatterie ihrer Lebensdauer abträglich ist. Die Fahrzeug-Stromspeicher sind nämlich nicht dafür ausgelegt. Die Spezialisten sprechen von "Zyklen-Festigkeit". Wer im Sommer beispielsweise häufig eine Kühlbox betreiben will, sollte auf eine andere Stromversorgung setzen. Es gibt spezielle "Freizeit-Batterien", die zyklenfest sind.

Lassen Sie Ihre Batterie durchchecken, bevor Sie plötzlich im Dunkeln stehen. Ihre nächste PROFISERVICE WERKSTATT hilft Ihnen gern.

(Quelle: Hella)

Auch in der Sommerzeit: Licht an!

Seit Ende März herrscht in ganz Europa die Sommerzeit. Die Uhren wurden um eine Stunde vorgestellt. Am Morgen ist es also zur selben Uhrzeit wieder etwas dunkler als vor der Umstellung. Für Autofahrer heißt dies: Licht an! Außerdem ist in den frühen Stunden des Tages jetzt mit verstärktem Wildwechsel zu rechnen.
Die Tage sind in den vergangenen Wochen wieder deutlich länger geworden. Viele Autofahrer verzichteten deshalb bei der morgendlichen Fahrt zur Arbeit schon auf Licht. Die Sommerzeit lässt dies nun für etliche Wochen nicht mehr zu. Es ist zur gleichen Uhrzeit wieder dämmrig. Deshalb ist das Autolicht dringend erforderlich.

Wie alle führenden Experten für Verkehrssicherheit empfielt auch der COPARTS Industriepartner Hella, stets mit Licht zu fahren. Wer dies tut, muss sich um die Sommerzeit in dieser Hinsicht keine Gedanken mehr machen. Wohl aber kann jetzt vermehrter Wildwechsel auftreten. Die Tierwelt hat nämlich - ebenso wie manche Menschen - Probleme mit der Zeitumstellung. Wo eine Woche zuvor noch das Schweigen im Walde herrschte, fahren jetzt die Frühaufsteher zur Arbeit. Die Autos kommen für Reh, Hirsch & Co. jetzt eine Stunde früher. Es wird einige Zeit dauern, bis die Tiere sich daran gewöhnt haben. Bis dahin ist erhöhte Aufmerksamkeit in Waldstücken oder nach entsprechenden Warnschildern angesagt.

 





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